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Schulze´s und die neue Art zu arbeiten

„Wie schön euch zu sehen!“ freut sich Frau Schulze als Tochter Kathrin mit ihrer Familie zum Kaffeebesuch vor der Tür steht. „Mein Kind, du siehst ganz schön geschafft aus! Ich denke, du hast im Homeoffice gearbeitet. War das nicht entspannt?“, fragt Frau Schulze besorgt. „Ach Mama, hör mir auf mit Homeoffice. Anfangs war ich von der Idee echt angetan. Doch mit der Zeit habe ich festgestellt, dass unsere Wohnung zwar blitzeblank aufgeräumt ist und ich mit der Wäsche nicht mehr hinterherhänge, aber meine Aufgaben für Arbeit habe ich nicht wirklich geschafft. Ich habe mich viel zu sehr ablenken lassen und musste dann abends, wenn alle zu Hause waren, wenigstens noch das Nötigste am Laptop erledigen. Das schlaucht,“ meint Kathrin genervt.

„Aber weißt du, ich habe mich gestern mit meiner Freundin Sabrina zum Abendessen getroffen. Sie arbeitet doch in Leipzig und muss jeden Tag fahren. Ich war total begeistert, als sie mir erzählt hat, dass ihr Chef ihr angeboten hat, ihre Arbeit flexibler zu gestalten. Sie arbeitet jetzt drei bis fünf Tage in der Woche von einem Campus Coworking Büroplatz hier in Bitterfeld-Wolfen aus. Damit spart sie sich den langen Arbeitsweg, hat mehr Zeit für ihre Familie und kann dennoch konzentriert arbeiten. Frau Schulze reagiert skeptisch: „Aber ihr Chef sieht doch dann gar nicht ob und wie sie arbeitet. Wie funktioniert das denn?“ „Sehr gut“, antwortet Kathrin. „Sie hat feste Aufgabenpakete welche sie abarbeitet, gibt regelmäßig Rückmeldung dazu und verabredet sich täglich zu einer Videokonferenzschaltung mit ihrem Chef und den Kollegen. Es sei denn sie beginnt ihren Arbeitstag erst am Abend, dann findet keine Videokonferenz statt.“ „Wie sie beginnt ihren Arbeitstag erst am Abend?“ schaltet sich Herr Schulze ein. „Na sie kann den Büroplatz, den ihr Chef für sie im Campus-Coworking gemietet hat, rund um die Uhr nutzen und hat die Erlaubnis ihres Chefs die Arbeitszeiten ihren privaten Erfordernissen anzupassen. So muss sie nicht täglich starr von 9 bis 17 Uhr vor Ort sein, sondern kann sich ihre Zeit flexibel planen. Ich finde das ist eine tolle Sache!

„Arbeitet sie da eigentlich allein“, fragt Frau Schulze. „Nein Mama. Das ist ein Gemeinschaftsbüro in dem mehrere Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Leute unterschiedlicher Bereiche nutzen dort diese Möglichkeit des Arbeitens. Frau Schulze ist erstaunt: „Aha, aber dann ist´s ja ganz schön laut da, oder? Ob das nicht hinderlich ist?“ „Es ist von der Lautstärke her nicht anders als in ihrem Großraumbüro auf Arbeit, meint Sabrina. An den Arbeitsplätzen wird konzentriertes Arbeiten von allen akzeptiert und zum Plaudern nutzen alle den gemütlichen Gemeinschaftsbereich. Dort werden bei einem Kaffee oder Tee – die sind übrigens unbegrenzt im Preis inbegriffen – nette Gespräche geführt und die ein oder andere Idee besprochen. Selbst gemeinsame Projekte sind dort schon entstanden. Sabrina sagt, sie ist viel ausgeglichener und motivierter seitdem sie diese Art des Arbeitens nutzt und ihr Chef hat das wohl auch schon festgestellt“, schmunzelt Kathrin.

„Ich könnte mir diese Art zu Arbeiten auch sehr gut vorstellen und werde bei meiner Vorgesetzten mal nachfragen, was sie davon hält. Schließlich sind motivierte und zufriedene Mitarbeiter doch für jede Firma wünschenswert,“ sagt Kathrin überzeugt. Frau Schulze schaut aufgeregt zu ihrem Mann: „Weißt du für wen das auch was wäre? Für den Sohn von Frau Meier über uns. Der hat sich vor kurzem selbstständig gemacht und hat noch kein Büro. Zudem klagt er jetzt schon über Rückenschmerzen vom unbequemen Küchenstuhl. Und vielleicht lernt er dort auch Menschen kennen, die von seiner Geschäftsidee angetan sind und mit ihm zusammenarbeiten wollen. Und schwuppdiwupp brummt sein Geschäft! Eine tolle Sache.“ Herr Schulze nickt zustimmend: „Campus Coworking - eine tolle Sache!“